Diskussion mit der Bildungsministerin auf der Nationalen Branchenkonferenz Gesundheitswirtschaft 2019

[Rostock-Warnemünde, 12.-13. Juni 2019]

 

Aus unserem Verbund vertreten die Doktoranden Mirijam Schäfer (TP 1)  und Marcel Kordt (TP 3) ONKOTHER-H bei der Podiumsdiskussion „Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler in der Gesundheitsforschung – welche Möglichkeiten bietet das Exzellenzforschungsprogramm des Landes?“, die im Rahmen der  15. Nationale Branchenkonferenz Gesundheitswirtschaft 2019 in Rostock-Warnemünde stattfand. 
Geladen von Prof. Dr. Wolfgang Schareck, Rektor der Universität Rostock und Präsident des Kuratoriums Gesundheitswirtschaft des Landes Mecklenburg-Vorpommern diskutierten die Nachwuchswissenschaftler/innen mit Bettina Martin, Bildungsministerin des Landes Mecklenburg-Vorpommern 

Kick-off Meeting im Alfried Krupp Wissenschaftskolleg Greifswald 

[Greifswald, 21.02.2019, Alfried Krupp Wissenschafts-kolleg] 

Beim Kick-off Meeting des Verbundes ONKOTHER-H sind alle Projektpartner angetreten, um erste Ergebnisse vorzustellen, gemeinsame Herangehensweisen zu besprechen und im Rahmen des Austausches mit dem eingeladenen Wissenschaftlichen Beirat, Vertretern des Ministeriums, des Projektträgers und des LAGuS die Szenarien der zukünftigen Zusammenarbeit fest zuzurren.  

Zwei Millionen Euro Fördergelder

[Rostock-Warnemünde, 24.Mai 2018, 14. Nationale Branchenkonferenz Gesundheitswirtschaft]

Im Rahmen des zweiten Exzellenzforschungs-programms des Landes wird das Projekt „Entwicklungsplattform für innovative onkologische Therapien am Beispiel des häufigsten menschlichen Krebses – Hautkrebs (ONKOTHER-H)“ mit zwei Millionen Euro gefördert. Die Mittel stammen aus dem Europäischen Sozialfonds und dienen dazu, die Spitzenforschung in der Region auszubauen. Mit den Fördergeldern wird insbesondere der wissenschaftliche Nachwuchs unterstützt.

 

„Das Ziel besteht darin, eine interdisziplinäre Entwicklungsplattform für neue Krebstherapien einzurichten“, erläuterte Steffen Emmert, Direktor der Rostocker Hautklinik, eine Vision, die auch die Vergabe-Jury überzeugen konnte.

In deren Votum heißt es:

 

„Das Thema ist hochaktuell und in dieser Form der Darbietung und in der beschriebenen Konsortiumsstruktur einmalig mit sehr hohem Alleinstellungsmerkmal. Die Projektpartner verfügen über umfangreiche und international ausgewiesene Erfahrungen auf den jeweiligen Gebieten (…). Das Verbundprojekt zielt darauf ab, eine neue, umfassend untersuchte Kombinationstherapie für das kutane Melanom und/oder das Plattenepithelkarzinom nach Ende der Projektlaufzeit mittels einer Erfindungsmeldung erfolgreich patentieren zu lassen. Spätere wirtschaftliche Aktivitäten nach Projektlaufzeit scheinen erfolgsversprechend.“

 

https://www.regierung-mv.de/Landesregierung/bm/Presse/Aktuelle-Pressemitteilungen/?id=137109&processor=processor.sa.pressemitteilung